Skip to main content

Über mich

Ich bin Vanessa – ich mache Handarbeit, seit ich denken kann: nähen, häkeln, stricken, tüfteln. Und dann kam das Weben: Aus Neugier wurde Leidenschaft, aus Projekten wurde Alltag – und aus Fäden wurde mein kreatives Zuhause.

Heute gestalte ich, was ich liebe. Und am liebsten am Webrahmen: mit echter Struktur, spürbarer Tiefe und ganz viel Persönlichkeit. Keine Stangenware, sondern Muster mit Seele – zum Anfassen, Tragen, Weitergeben. Genau dafür steht VannyWeaves: Handarbeit mit Haltung, Handwerk und Herz.

Wenn aus Fäden Kunstwerke werden

Was für andere ein Hobby ist, ist für mich Haltung: Dinge mit den eigenen Händen zu schaffen, Stoffe wachsen zu sehen, Farben und Strukturen zu komponieren – das ist meine Form von Freiheit.

Im Grunde mache ich "Analoges Webdesign" – nur eben ohne Bildschirm, dafür mit Garn, Gefühl und ganz viel Geduld. Ich liebe es, wenn aus einem scheinbar chaotischen Knäuel etwas entsteht, das greifbar, nützlich und schön ist. Dabei geht’s mir nie um Perfektion, sondern ums Tun, ums Erleben, ums Lernen. Denn jedes Projekt erzählt eine Geschichte – und manchmal auch ein bisschen über die, die es gemacht hat.

banner_image

Mein Weg: Selbst gemacht statt nur nachgemacht.

Was mit ein paar Wollresten und einem Hauch Neugier begann, wurde schnell zur Leidenschaft mit Eigenleben. Ich wollte wissen, wie Weben wirklich funktioniert – nicht nur das „So macht man das“, sondern das Warum dahinter. Also hab ich probiert, geflucht, gefeiert, geribbelt, neu begonnen. Und dann nochmal. Und nochmal.


Mit jedem Projekt wurde es besser – nicht weil mir jemand den perfekten Plan gegeben hätte, sondern weil ich selbst Hand anlegte. Ich habe mir das Weben Stück für Stück erarbeitet: durch Ausprobieren, Beobachten, Nachfragen, Weiterdenken. Und genau das prägt auch meine Kurse.


Hier bekommst du keine Theorie zum Einschlafen, sondern echtes Handwerk zum Anfassen. Ich zeige dir, was funktioniert – und was nicht. Wie du Fehler erkennst, bevor sie nerven. Und wie du dich traust, deinen Weg im Weben zu finden. Denn am Ende zählt nicht die perfekte Kante, sondern der Spaß auf dem Weg dorthin.

banner_image

Warum Weben?

Weil Weben erdet. Entschleunigt. Begeistert. Und weil es einfach großartig ist, wenn aus ein paar simplen Fäden plötzlich ein Schal, ein Tischläufer oder dein neues Lieblingsteil wird.


Ich liebe die Verbindung von Technik und Kreativität – und das schöne Gefühl, selbst etwas geschaffen zu haben.


Weben ist übrigens keine neue TikTok-Idee – das machen Menschen schon seit über 30.000 Jahren. Damals noch mit Pflanzenfasern und ohne fancy Webrahmen, aber der Grundgedanke ist gleich geblieben: Aus scheinbar losem Zeug entsteht etwas, das hält.


Weben ist für mich kein verstaubtes Omi-Hobby, sondern modernes DIY mit Tiefgang. Und ja: Auch du kannst das lernen. Wirklich.

Zu den Kursen
banner_image

Gatterkammweben

Während viele sich mit Schulwebrahmen begnügen, oder es direkt der Bodenwebstuhl sein muss, habe ich mich Hals über Schuss in eine eher vernachlässigte Technik verliebt: das Gatterkammweben.

Flexibel überall mit hinzunehmen, am Tisch, auf dem Sofa, im Park oder im Café...ungebunden kannst du kreativ sein.


Leider nicht so bekannt, aber genial – eine Mischung aus Einfachheit und Technik, die ganz viel Raum für Kreativität lässt. Wer’s mal ausprobiert hat, weiß: Da steckt mehr drin, als man denkt.


Weil gute Werkzeuge genauso wichtig sind wie gute Ideen, arbeite ich mit der Berliner Webstuhlmanufaktur zusammen, die richtig was von ihrem Handwerk versteht. Da wird noch echtes Holz verarbeitet, keine Presspappe mit Plastiknase.


Ob du nun dein erstes Projekt starten willst oder schon heimlich von deinem eigenen Webstuhl träumst – hier bekommst du nicht nur Technik-Know-how, sondern auch ehrliche Empfehlungen direkt aus der Praxis.

Warenkorb

    Ihr Warenkorb ist leer.